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Datum 21.09.2011 
Quelle Sonstiges ©

Deutsches Verkehrsforum im Rotterdamer Hafen 

Übermorgen, am 23. September, empfängt die Port of Rotterdam Authority die Kommission “Häfen & Schifffahrt” des Deutschen Verkehrsforums. Die Port of Rotterdam Authority ist als einziger nichtdeutscher Hafen Mitglied dieser Kommission. Diese versammelt sich zweimal jährlich und zum ersten Mal in Rotterdam. Auch deshalb ist die Teilnehmerzahl dieses Jahr groß.


Das Deutsche Verkehrsforum (DVF) ist ein Dachverband in dem ca. 170 (deutsche) Logistik- /Transportbetriebe vertreten sind. Logistikfirmen wie die Deutsche Bahn AG, Kühne+Nagel KG, Hamburg Port Authority & Bremen Ports sind ihr angeschlossen. In acht Kommissionen arbeiten sie an Themen der Mobilität auf deutscher und europäischer Ebene. Das DVF ist seriöser Gesprächspartner sowohl in Berlin, als auch in Brüssel und liefert wertvolle Beiträge zu wichtigen Fragen der Führung und Verwaltung und hat stets die Interessen seiner Mitglieder im Blick.

Programm
Am Morgen findet eine geschlossene Versammlung statt, und es werden drei Vorträge gehalten werden.
Generaldirektor Hans Smits von der Port of Rotterdam Authority wird die Hafenperspektive 2030 präsentieren.
Generalsekretär Siebe Riedstra von Infrastruktur und Umwelt wird auf die niederländische Verkehrspolitik und die Verbindungen im Güterverkehr zwischen den Niederlanden/Rotterdam und Deutschland eingehen.
Der letzte Vortrag kommt von Lukasz Rozanski von der Europäischen Kommission: "Impact of the Amendment of the EU Convessions Directives on Ports'.
Am Nachmittag folgt eine Busrundfahrt durch den Hafen, eine Führung in Futureland und im Informationszentrum der 2. Maasvlakte, und von der Maasvlakte geht es mit einer Schiffsfahrt zurück zum World Port Center. Auf dem Schiff werden auch Firmen des Rotterdamer Hafens hinzustoßen (u.a. Rhenus, Deltalinqs, Portbase, ThyssenKrupp, Keyrail, Broekman Logistics).

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