Großflächige Elektrifizierung

Die Elektrifizierung wird ein wichtiger Weg für die Industrie im Hafen von Rotterdam sein, um ihre Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu verringern. Die Rotterdamer Hafenbehörde beteiligt sich aktiv daran und schafft optimale Bedingungen für vielversprechende Initiativen.

Um langfristig zu den nationalen Klimazielen beizutragen, kann die Industrie die Elektrifizierung auf verschiedene Weise nutzen, um den Ausstoß von Treibhausgasen zu reduzieren. Dies ist hier besonders der Fall:

  • Ersetzen Sie grauen Strom aus fossilen Quellen durch Ökostrom, der z.B. auf Solar- und Windenergie basiert.
  • Nutzen Sie Ökostrom zur Erzeugung der in der Prozessindustrie benötigten Wärme.
  • Nutzung von Ökostrom zur Wasserstofferzeugung. Dieser Wasserstoff kann zur Erzeugung von Hochtemperaturwärme für die Prozessindustrie, aber auch als Rohstoff, zum Beispiel in der chemischen Industrie, genutzt werden.

Um die Elektrifizierung langfristig in großem Umfang nutzen zu können (direkt und zur Herstellung von Wasserstoff), wird viel Ökostrom benötigt, insbesondere aus Quellen wie Sonne, Wind und Wasserkraft. Dieser Strom muss auch bezahlbar sein.

Diese Entwicklung wurde in Gang gesetzt, zum Beispiel mit der Erhöhung der Anzahl der Offshore-Windparks und der Landung von hauptsächlich Windenergie auf der Maasvlakte. Das H-vision-Projekt ist auch eine Machbarkeitsstudie von sechzehn Parteien für den Bau einer Wasserstoffanlage in Rotterdam, die Wasserstoff aus Erdgas erzeugt, aber damit ein Vorreiter für grünen Wasserstoff (aus Ökostrom und Wasser) ist.

Rotterdam bietet hervorragende Bedingungen in Bezug auf Infrastruktur, Raum und Unternehmen, die sich an Partnerschaften beteiligen wollen, um Initiativen zur Elektrifizierung zu realisieren und auszubauen.

Die folgende Animation zeigt noch einmal die Vor- und Nachteile der Elektrifizierung.

Choose your language

The page is not available in chosen language.

Go to the front page