Laufende Projekte

In Partnerschaften mit Unternehmen arbeiten wir auf einen CO₂-neutralen Hafen hin. Dies erfordert einen radikalen Wandel und neue Technologien. Wir testen Innovationen in der Praxis, setzen neue Technologien ein und verknüpfen anwesende und neue Unternehmen miteinander. Inzwischen ergreifen wir schon jetzt Maßnahmen, um Emissionen kurzfristig so weit wie möglich einzuschränken. Dass die Arbeit an der Energiewende im Rotterdamer Hafen bereits in vollem Gange ist, zeigen die nachstehend genannten laufenden Projekte.

 

Erster Schritt - Energiewende

Laufende Projekte - erster Schritt

Die Industrie kann sich schrittweise hin zu einer CO₂-neutralen Wirtschaft entwickeln. Schritt 1 besteht darin, dass die vorhandene Industrie eine Reihe von Effizienzmaßnahmen ergreift. Restwärme wird dazu verwendet, Wohnungen, Betriebsgebäude und Gewächshäuser zu beheizen, und CO₂ wird aufgefangen und unter der Nordsee gespeichert.
Fernwärmenetz: Häuser und Gewächshäuser mit Wärme aus der Industrie versorgen

Die Niederlande werden in Zukunft anders beheizt werden. In Häusern und Gewächshäusern wird zurzeit viel Erdgas für eine behagliche und wachstumsfördernde Temperatur verfeuert. Gleichzeit produziert die Industrie im Rotterdamer Hafen viel Wärme bei Fertigungsprozessen. Ein Teil davon wird in anderen Fabriken recycelt, aber die meiste Wärme verpufft einfach in der Luft.

Der Hafenbetrieb und Gasunie arbeiten gemeinsam an der Nutzung der Restwärme als Ersatz für Erdgas in Haushalten und Gewächshäusern. Dadurch verringern sich die CO₂-Emissionen beim Endverbraucher, und es wird weniger Gas aus Groningen benötigt.

Lesen Sie hier alles über das Wärmenetz Südholland – eine neue Heizung

16.000 Haushalte erhalten Restwärme aus Pernis

16.000 Rotterdamer Haushalte werden mit Restwärme beheizt, die aus einer Raffinerie in Pernis stammt. Dies ist eine Initiative von Shell, dem Hafenbetrieb Rotterdam und dem Warmtebedrijf Rotterdam.

Restwärme Shell für 16.000 Haushalte
Fernwärme

Beträchtliche CO₂-Reduzierung in der Industrie mit Projekt Porthos

Das Auffangen des Treibhausgases CO₂, um es anschließend zu nutzen oder unterirdisch zu speichern (Carbon Capture Usage and Storage, kurz CCUS) ist eine der Maßnahmen, über die die energie-intensive Industrie verfügt, um den Ausstoß von CO₂ beträchtlich und kurzfristig zu reduzieren. Der Koalitionsvertrag der Regierung Rutte-III und auch der Entwurf des Klimaabkommens unterstreichen die Bedeutung von CCUS für die Realisierung der nationalen Klimaziele.

Mehr über das Thema CCUS und Porthos lesen

Dampfnetzwerk

Intelligentere Zusammenarbeit zwischen Unternehmen untereinander führte bereits 2013 zum Bau der Dampfleitung Botlek. Das Dampfnetzwerk verbindet Industrien, die bei ihren Fertigungsprozessen Dampf herstellen, mit umliegenden Unternehmen, die Dampf stattdessen benötigen. Energie wird so effizienter verwendet – und das macht auf Jahresbasis einen Unterschied von 400.000 Tonnen CO₂-Ausstoß aus.

Das Netzwerk ist ein Beispiel dafür, wie eine intelligente Infrastruktur es für Unternehmen attraktiv macht, sich in Rotterdam niederzulassen, da sie hier die Möglichkeiten erhalten, der Energiewende effizient und mit Partnern Gestalt zu verleihen.

20% weniger CO₂-Emissionen durch neue Anlagen bei LyondellBasell

Die Fabrik von LyondellBasell und Covestro auf der Maasvlakte fertigt u. a. Rohstoffe für Isoliermaterial, Farbe und Leim. Derzeit wird das Abwasser der Fabrik verbrannt. In den neuen Anlagen wird ca. 40% des Abwassers von Bakterien gereinigt. Dadurch entsteht unter anderem Biogas. Die verbleibenden 60% des Abwassers werden immer noch verbrannt, allerdings wird der dabei freigesetzte Dampf in der Fabrik wieder sinnvoll genutzt. Die CO₂-Emissionen des Unternehmens gehen durch die neuen Anlagen um ca. 20% zurück.

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Zweiter Schritt - Energiewende

Laufende Projekte - zweiter Schritt

Schritt 2 besteht in der Veränderung des Energiesystems. Viele Prozesse in der Industrie erfordern hohe Temperaturen. Langfristig können Elektrizität und Wasserstoff eine große Rolle beim Gestalten einer nachhaltigen Produktion in der Industrie spielen. Aber dann muss sehr viel Elektrizität aus Quellen wie Sonne, Wind und Wasserkraft gewonnen werden. Außerdem muss diese Elektrizität bezahlbar sein.
Windkraftanlagen im Hafengebiet

Im Hafengebiet Rotterdam befindet sich die größte Konzentration von Windkraftanlagen in Südholland: Anfang 2019 haben diese eine Leistung von ca. 200 Megawatt erzeugt. Dies entspricht ca. 10% der an Land erzeugten nationalen Windenergieleistung. In Kürze werden mindestens 150 Megawatt an neuer Windleistung hinzukommen. Regelmäßig werden vorhandene Windkraftanlagen durch neue und leistungsstärkere ersetzt. So wurden im März 2019 die 17 Windkraftanlagen auf dem Slufterdijk durch 14 größere mit einer Kapazität ersetzt, die fast doppelt so hoch ist.

Eneco und Vattenfall eröffnen Windpark Slufterdam 2.0 mit doppelter Leistung
Die stärkste Windturbine der Welt, der Haliade-X 12 MW-Prototyp von GE, wird diesen Sommer auf der Maasvlakte installiert

Vereinbarung über die Realisierung von Windenergie im Rotterdamer Hafen

Die niederländische Regierung hat festgelegt, dass 2020 14 Prozent der niederländischen Energieerzeugung und 2023 16 Prozent aus erneuerbaren Ressourcen stammen muss. Der Hafenbetrieb Rotterdam unterstützt dies mit der „Vereinbarung über die Realisierung von Windenergie im Rotterdamer Hafen“ (Convenant Realisatie Windenergie in de Rotterdamse haven)* (2009). Im Rahmen dieser Vereinbarung wird 2020 mindestens 150 MW neue Windkraft im öffentlichen Hafengebiet erzeugt. In der Hafenperspektive hat der Hafenbetrieb mit diversen Partnern vereinbart, dass die insgesamt erreichte Leistung 2020 300 MW betragen soll. Rotterdam setzt damit die Bestrebung um, sich zu einem nachhaltigen Stromerzeuger in Nordwesteuropa zu entwickeln.

North Sea Wind Power Hub

Beim North Sea Wind Power Hub-Konsortium arbeiten TenneT TSO B.V. (Niederlande), Energinet (Dänemark), TenneT TSO GmbH (Deutschland), Gasunie und der Hafenbetrieb Rotterdam an der Entwicklung eines groß angelegten, nachhaltigen, europäischen Energiesystems auf der Nordsee. Windparks werden an zentral gelegene Hubs in der Nordsee angeschlossen. Über Kabel oder Pipelines werden Nordseeländer und Hubs miteinander verbunden.

H-Vision: blauer Wasserstoff

Im Rahmen des Projekts H-Vision arbeiten sechzehn Parteien hauptsächlich aus dem Hafenindustriegebiet Rotterdam gemeinsam an einer Machbarkeitsstudie zur Herstellung und Anwendung von blauem Wasserstoff. Auch der Hafenbetrieb Rotterdam gehört als Partner dem Projekt H-Vision an. H-Vision möchte die Industrie bereits vor 2030 mit CO₂-armer Energie versorgen, indem vor allem Erdgas durch blauen Wasserstoff ersetzt wird und möglicherweise auch Restgase zum Einsatz kommen.

H-vision: blue hydrogen for a green future
Weitere Informationen zum H-Vision-Projekt finden Sie auf der Deltalinqs-Website

Grüner Wasserstoff für BP-Raffinerie

BP, Nouryon (vormals AkzoNobel Specialty Chemicals) und der Hafenbetrieb Rotterdam untersuchen die Möglichkeiten für die Produktion von grünem Wasserstoff für die BP-Raffinerie in Rotterdam. Grüner Wasserstoff wird durch die Elektrolyse von Wasser mithilfe von Ökostrom gewonnen. Für eine groß angelegte Produktion von grünem Wasserstoff wird viel Ökostrom, beispielsweise aus Offshore-Windparks, benötigt. Dies erfordert ebenfalls eine große Kapazität bei den Elektrolyseuren. Deswegen untersucht der Hafenbetrieb Rotterdam auch die für Wasserstoff erforderliche Infrastruktur. Darüber hinaus werden die Möglichkeiten eines speziellen Betriebsgeländes für Elektrolyseure untersucht.

Die Energiewende sorgt für viel Wirbel beim Wasserstoff
Der Hafenbetrieb: Auftakt zu noch größer angelegten Wasserstoffherstellung und -Netzwerk

Eine grüne Zukunft für die Kohlekraftwerke

Im Koalitionsvertrag der Regierung Rutte III wurde vereinbart, vor 2030 die Nutzung von Kohle zur Stromerzeugung in den Niederlanden zu beenden. Auf der Maasvlakte befinden sich zwei kürzlich eröffnete Kraftwerke von Uniper und Riverstone (vorher Engie). Beide Unternehmen untersuchen welche Weise die Kraftwerke (durch Umbau) auch nach dem Ende der Steinkohle weiterhin eine wertvolle Rolle einnehmen können.

Artikel „Eine grüne Zukunft für Kohlekraftwerke“ (auf Niederländisch)
Europäisches Forschungsvorhaben für innovativen Umbau von Kohle- zu Biomassekraftwerken

Blockchain als Beschleunigung der Energiewende

BlockLab, der Blockchain-Spezialist im Rotterdamer Hafen, arbeitet mit vier Innovationsprojekten an Lösungen für den Energiemarkt. Mit diesen Projekten möchte BlockLab zu einer Beschleunigung der Energiewende beitragen. Inzwischen wurden vier Prototypen für den Wärmemarkt, Offshore-Windparks, intelligente Zähler und Verbraucher entwickelt, die selbst erzeugte Elektrizität anbieten möchten.

Beitrag zur Energiewende durch den Hafenbetrieb Rotterdam

Auch der Hafenbetrieb Rotterdam trägt sein Scherflein zur Realisierung eines energieeffizienten Hafens bei. Ein Drittel der Patrouillenfahrzeuge wird zu 100% mit Biokraftstoffen betrieben. Unter den Mitarbeiter(inne)n fördern wir die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln und Fahrrädern. Für die Leasing-Autofahrer(innen) gilt eine CO₂-Norm von 59 g/km. Das Büro nutzt Hafenwärme und grünen Strom. Überall im Hafen tauscht der Hafenbetrieb die Straßenbeleuchtung gegen LED-Beleuchtung aus.

 

Dritter Schritt - Energiewende

Laufende Projekte - dritter Schritt

Bei diesem Schritt geht es um den Ersatz fossiler Rohstoffe. Das wird durch die Nutzung von Biomasse, recycelten Materialien, grünem Wasserstoff und CO₂ ermöglicht.
Waste-to-chemicals: Von Abfall zu Chemikalien

Air Liquide, Enerkem, Nouryon, der Hafen von Rotterdam und Shell entwickeln in Rotterdam eine fortschrittliche Anlage zur Herstellung von "waste to chemicals" (W2C). Ziel ist es, dass dies die erste Anlage dieser Art in Europa sein wird, die aus nicht recycelbaren Abfallstoffen wertvolle Chemikalien und Biokraftstoffe herstellt.

Mehr über Rotterdam als Waste-to-Value-Drehscheibe

Bleicherde als Baumaterial

Bleicherde wird dazu verwendet, pflanzliche Öle zu reinigen. Abhängig von der Intensität, mit der die Bleicherde verwendet wird, ist sie schon nach wenigen Wochen gesättigt. Momentan wird sie dann vor allem zu Abfall. Die neue Anlage stellt daraus neue Rohstoffe her, unter anderem dadurch, aus der Bleicherde Öl zurückzugewinnen. Das zurückgewonnene Öl kann beispielsweise als Biokraftstoff verwendet werden und die verbleibende Bleicherde in Baumaterialen.

Gesättigte Bleicherde ist Millionen wert

Vollständiges Recycling verunreinigter Baustoffe der Rotterdamer Betrieb

REKO baut eine neue Anlage zur Reinigung von verunreinigtem Asphalt. In der Anlage wird Asphalt in einem rotierenden Trommelofen bei Temperaturen von 1.000 Grad thermisch gereinigt. Dadurch entstehen sauberer Sand, Kies und Füllstoff, die wiederverwendet werden können. Zudem erzeugt die Anlage Elektrizität für rund 50.000 Haushalte. Mit dieser neuen Anlage verfügt REKO über die weltweit größte Kapazität, um diese Art von kontaminierten Baustoffen zu recyceln.

REKO investiert EUR 125 Millionen in zweite Anlage

Abfall als Rohstoff für das Prinses Amalia-Viadukt

Das Projekt "Prinzessin Amalia Viadukt Maasvlakte" schafft eine zukunftssichere Erreichbarkeit der Containerterminals am Amaliahafen und im südlicheren Teil der Maasvlakte 2. Beim Bau dieser Straßenüberführung wurde „Beaumix“ verwendet, ein Baustoff auf der Basis von Abfall.

Lesen Sie hier mehr über den Bau des „Prinses Amaliaviaduct“ und sehen Sie sich das Video über Beaumix an

Chlorabfall als neuer Rohstoff und neue Energie

Das Abfallverarbeitungsunternehmen Indaver verarbeitet und verwaltet Abfall nicht nur, sondern geht noch einen Schritt weiter. Die Anlage mit dem Namen IndaChlor soll Abfall aus ganz Europa verarbeiten, unter anderem von industriellen Betrieben aus dem Rotterdamer Hafen. Der Chlorabfall wird in neuen Rohstoff und neue Energie umgewandelt. In einem geschlossenen Kreislauf wird das erzeugte Produkt wieder an die Industrie in der Nähe geliefert.

Plastic Design Challenge 2018, Blue City

Was macht man mit 300 Tonnen ausrangierten Fangnetzen? Dies war eine der Aufgabenstellungen für die Teams, die an der Plastic Design Challenge 2018 von Blue City teilnahmen, einer Innovationsstätte in Rotterdam, in deren Rahmen Start-ups Initiativen zur schrittweisen Realisierung der Kreislaufwirtschaft entwickeln.

Team Plastic Playgrounds, unterstützt vom Hafenbetrieb, arbeitete mit einem erfolgreichen Ergebnis an dieser Aufgabenstellung.

 

TRANSPORT UND DIGITALE LÖSUNGEN

Laufende Projekte für nachhaltigen Transport

Nicht nur die Industrie, sondern auch der Gütertransport zum und vom Hafengebiet und in den Hafenbereichen selbst muss nachhaltiger werden. Gemeinsam mit Partnern entwickelt der Hafenbetrieb Rotterdam eine Reihe von Aktivitäten, um den Logistiksektor bei der Senkung des CO₂-Ausstoßes zu unterstützen.
Versuche zu Biokraftstoffen in der Containerschifffahrt

IKEA, die Containerreederei CMA CGM und GoodShipping haben - mit Unterstützung des Hafenbetriebs Rotterdam - einen Versuch mit nachhaltigem Bioheizöl in der Containerschifffahrt gestartet.

Unter der Flagge der Dutch Sustainable Growth Coalition (DSGC) ergriffen die Multinationals FrieslandCampina, Heineken, Philips, DSM, Shell und Unilever die Initiative zur Zusammenarbeit mit AP Moller-Maersk, um ein Containerschiff mit nachhaltigem Biokraftstoff zu versorgen. Die CO₂-Einsparung dieses Pilotprojekts entspricht der jährlichen Emission von über 200 Haushalten oder 12 Millionen Autokilometern.

Biokraftstoffe und die Binnenschifffahrt

GoodFuels, Hersteller von nachhaltigen Kraftstoffen, und sein Partner REINPLUS FIWADO Bunker haben zum ersten Mal das Binnenschiff „For Ever“ vollständig mit 100 % modernem Biokraftstoff betankt. Mit dieser Lieferung wird die Nutzerfreundlichkeit der modernen Biokraftstoffe deutlich. Zudem wird eine beträchtliche CO₂-Einsparung erzielt.

Emissionsfreier Binnenschifffahrt

Zur Senkung der CO₂-Emissionen der Binnenschifffahrt ist der elektrische Antrieb eine Option. Mit sieben Partnern ist der Hafenbetrieb einer der Projektträger des „Groene Cirkels“-Programms, das auf die Nutzung austauschbarer Batteriecontainer abzielt. Heineken wird der erste Nutzer auf der Wegstrecke Amsterdam-Rotterdam-Antwerpen. Zudem arbeiten verschiedene Parteien an Vorzeigeprojekten auf Basis von Wasserstoff. Der Hafenbetrieb unterstützt all diese Initiativen, unter anderem mit Preisnachlässen auf Binnenhafengebühren.

Landstromversuche für Seeschiffe

Seeschiffe, die Rotterdam ansteuern, benötigen Energie am Kai, um die Stromversorgung an Bord gewährleisten zu können. Dafür werden heutzutage hauptsächlich Dieselgeneratoren eingesetzt. Der Anschluss ans Stromnetz ist für Seeschiffe - angesichts ihres enormen Verbrauchs - schwieriger als für die Binnenschiffe. Der Hafenbetrieb Rotterdam legt großen Wer darauf, dass Landstrom für Seeschiffe verfügbar wird. Hierdurch wird die Luftqualität verbessert. Deshalb wird ein Teststandort eigerichtet. Dafür arbeitet der Hafenbetrieb Rotterdam mit der Stadt Rotterdam zusammen. Zudem führen die Unternehmen Heerema, Eneco und der Hafenbetrieb Rotterdam eine Machbarkeitsstudie für Öko-Landstrom im Calandkanaal durch.

Digitalisierung führt zu niedrigerem Energieverbrauch

In Rotterdam wird Digitalisierung gerade eingesetzt, um die Effizienz und die Zuverlässigkeit der Logistikkette weiterhin zu verbessern. In der Praxis führt dies zu niedrigeren Transaktionskosten beim Buchen von Ladung, sowie ebenfalls ein niedrigerer Energieverbrauch durch kürzeren Fahrtrouten und beschleunigter Abwicklung von Ladungen.

In drei Schritten CO₂-neutral

Die Aufgabe, vor die uns die Energiewende stellt, ist glasklar: Wir möchten den Rotterdamer Hafen mit den Zielen des Klimaabkommens von Paris in Einklang bringen. Gemeinsam mit verschiedenen Unternehmen arbeiten wir in drei Schritten auf einen CO₂-neutralen Hafen hin. Die Schritte eins bis drei betreffen die Effizienz, beziehungsweise die Infrastruktur auf dem Weg zu einem neuen Energiesystem sowie zu einem neuen Rohstoff- und Kraftstoffsystem.

Mehr wissen?

Mehr wissen uber den Energiewende? Contacten Sie:

Nico van Dooren
Director Energy and Industry
Maike Akkers
Program Manager Energy Infrastructure
Ankie Janssen Havenbedrijf Rotterdam
Ankie Janssen
Program Manager Alternative Fuels
Wilco van der Lans
Program Manager Renewables
Randolf Weterings
Program Manager Electrification and Hydrogen
Stijn Effting Havenbedrijf Rotterdam
Stijn Effting
Program Manager Renewable Chemicals and Fuels
Monique de Moel
Program Manager Circular Economy
Aernoud Willeumier port of Rotterdam
Aernoud Willemier
Manager nachhaltigen Transport

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