LNG-Terminal

Das Gate-Terminal, ein Joint Venture zwischen den Unternehmen Gasunie und Vopak, ist das LNG-Importterminal in Rotterdam. Dank seiner Lage in der Nähe des Hafeneingangs auf der Maasvlakte ist das LNG-Terminal für LNG-Tanker äußerst gut zu erreichen. Drei Lagertanks, jeweils mit einer Lagerkapazität von 180.000 m3, ermöglichen das Löschen von großen Mengen an LNG auf einmal. Das flüssige Erdgas wird entweder bei Gate wiederverdampft, so dass es über eine unterirdische Rohrleitung an das europäische Erdgasvertriebsnetz geleitet werden kann, oder es wird auf Schiffe oder Tankwagen geladen.

LNG-Terminal: Vertrieb von LNG per Schiff und Tankwagen

Zusätzlich zur Lieferung an das Erdgasrohrleitungsnetz verfügt das Gate LNG-Terminal ebenfalls über Einrichtungen zur Rückladung von LNG auf Schiffe, LNG-Container oder Tankwagen. Das flüssige Erdgas kann so mittels Binnentanker, Küstentanker oder Tankwagen in Gebiete transportiert werden, wo keine Rohrleitungen für die Zufuhr von Erdgas vorhanden sind, oder kann zur Bevorratung von Tankstellen dienen. Die Nachfrage nach LNG wächst, und aus diesem Grunde arbeiten Vopak und Gasunie, die Initiativnehmer von Gate, gemeinsam mit dem Hafenbetrieb Rotterdam, am Bau der neben dem vorhandenen Gate-Terminal gelegenen LNG-Stückgut-Einrichtungen.

Gate-Terminal, Gaszugang für Europa

Wünschen Sie weitere Informationen über die zur Verfügung stehenden Dienstleistungen und Kapazitäten des Gate-Terminals oder sind Sie auf der Suche nach betrieblichen Daten? Die Website von Gate hilft Ihnen dabei weiter.

LNG-Stückgut-Einrichtungen

Das LNG-Stückgut-Projekt von Gate Terminal ist eine Umschlaganlage, über die kleine Mengen flüssigen Erdgases auf Bunkerschiffe oder kleinere Tanker für die Binnenschifffahrt und Küstenschifffahrt umgeladen werden können. Danach können sie Schiffe, die LNG als Treibstoff einsetzen, bevorraten oder LNG zu anderen Gebieten in Nordwesteuropa, wie nach Norwegen, Deutschland und in die Schweiz, transportieren. Für diese Stückgut-Aktivitäten wird ein neuer Kai mit einer Ladestation für kleinere Tanker und Bunkerschiffe gebaut. Shell ist dabei der Erstkunde. Laut der derzeitigen Planung soll die Stückgut-Anlage Mitte 2016 in Betrieb genommen werden.

Kontakt

Möchten Sie mehr über die Import-, Export- und Transitmöglichkeiten von LNG mittels des Rotterdamer Hafens wissen? Nehmen Sie dann Kontakt mit:

Maud Eijgendaal
Business Manager RoRo, Cruise & Bunkering

Choose your language

The page is not available in chosen language.

Go to the front page