Dordrecht Inland Seaport

Raum für Wachstum, Innovation und nachhaltige Entwicklung

 

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Dordrecht Inland Seaport, der am meisten landeinwärts gelegene Seehafen der Niederlande, bietet viel Raum für Wachstum, Innovation und nachhaltige Entwicklung. Aufgrund der strategischen Lage am Übergang vom Vor- zum Hinterland ist eine Ansiedlung im Hafen von Dordrecht für die maritime Fertigungsindustrie und Logistikdienstleister sowie für den Umschlag von Massengut eine gute Wahl. An diesem Standort stehen Grundstücke, Lagerhallen und Betriebsgebäude für Firmen zur Verfügung, die von ausgezeichneten See- und intermodalen Hinterlandverbindungen Gebrauch machen wollen.

Dank einer Wassertiefe von knapp 10 Metern ist der Hafen auch für Seeschiffe und Massengutfrachter zugänglich. Einschließlich Hafenbecken erstreckt sich der Hafen über eine Fläche von 290 Hektar. Davon stehen rund 3 Hektar Festland (mit oder ohne Liegeplatz) auf der Basis eines Erbbaurechts direkt zur Verfügung. Die Grundstücke werden vom Hafenbetrieb Rotterdam ausgegeben. Darüber hinaus sind verschiedene Betriebsgebäude und Lagerhallen zu vermieten und zu verkaufen.

Lesen Sie die Broschüre des Hafens Dordrecht Inland Seaport!

Verfügbar: Kilkade 7 2,7 ha + 200 m Liegeplatz

Einzigartiger A-Standort für die maritime Fertigungsindustrie oder Logistikdienstleistung.

An der Kilkade 7 sind 2,7 ha Grund mit 200 m Liegeplatz direkt zur Vergabe in Erbpacht verfügbar. Dieses Grundstück ist ein A-Standort für die maritime Fertigungsindustrie und Logistikdienstleister und zudem ausgezeichnet erreichbar. Das Grundstück Kilkade 7 bietet verschiedene Möglichkeiten und wird in Rücksprache mit dem neuen Mieter weiterentwickelt. So kann ein 200 m langer Kai oder ein Anlegeplatz geschaffen werden. Es gibt verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten, je nach den dort vorgesehenen Tätigkeiten.

Wilhelminahaven zukunftssicher

Der Hafenbetrieb Rotterdam investiert mehr als 3,5 Millionen Euro in die Optimierung des Wilhelminahaven, so dass der steigenden Nachfrage in puncto Abfertigungskapazität entsprochen und der Hafen zukunftssicher gemacht werden kann. Die Investition richtet sich auf den Austausch von Anlegebojen, die Erneuerung der Anlegestellen & Dalben und einen Schubleichter-Bereich. Hiermit wird sowohl die Abfertigungskapazität verbessert, der nautische Raum optimal genutzt als auch die Sicherheit für alle Nutzer erhöht.

Größere Abfertigungskapazität
Die derzeitigen Anlegebojen werden durch fünf neue zertifizierte Anlegebojen ersetzt, die eine Zugkraft von bis zu 200 Tonnen aufweisen. Die neue Bojen-Konfiguration erhöht die Kapazität des Umschlags von Schiff zu Schiff und bietet zudem auch größeren Schiffen die Möglichkeit, eine größere Menge und zur gleichen Zeit umzuschlagen. Ein Aspekt bei der Gestaltung der neuen Bojenanlage ist deren Zukunftsorientiertheit.

Artist Impression Wilhelminahaven Dordrecht Inland Seaport

Clean Energy Hub. Gemeinsam entwickeln und mitdenken!

In Zusammenarbeit mit Unternehmen will der Rotterdamer Hafenbetrieb das Duivelseiland (eine Halbinsel im Seehafen von Dordrecht) zu einem starken und sauberen Energiecluster für die Lagerung, Distribution, Produktion/Erzeugung und Bunkerung sauberer Energien entwickeln.

Die Entwicklung eines Clean Energy Haub passt zur Strategie des Hafenbetriebs Rotterdam, als Betreiber des größten europäischen Hafens eine Vorreiterrolle bei der Energiewende Europas zu spielen. Darüber hinaus trägt der Cluster – für Unternehmen der Logistikkette – zur nachhaltigeren Gestaltung der Lieferkette bei. Durch Unterzeichnung einer Absichtserklärung im Oktober 2017, in der sich der Hafenbetrieb Rotterdam und PitPoint.LNG auf die Realisierung einer Multifuel-Bunkerstation verständigten, wurden die ersten Schritte zur Entwicklung eines starken und sauberen Energieclusters getan.

Zur Umsetzung des Konzepts „Clean Energy Hub“ ermutigt der Hafenbetrieb Unternehmen dazu, sich hier niederzulassen und mit über die weitere Entwicklung nachzudenken. Sind Sie Unternehmer auf dem Gebiet der nachhaltigen Energie und im Bereich der Erzeugung, Umwandlung, Lagerung, Bunkerung, Wartung oder Distribution aktiv? Setzen Sie sich dann mit Rik Dalmeijer (Gebietsmanager Dordrecht Inland Seaport) in Verbindung.

Lesen Sie die Broschüre „Clean Energy Hub – Dordrecht Inland Seaport“!

Artist impression multifuel bunkerstation

Fünf Gründe, sich für eine Niederlassung im Dordrecht Inland Seaport zu entscheiden:

Ausgezeichnete Erreichbarkeit über das Wasser

Dank der Wassertiefe von fast 10 Metern ist der Hafen für Seeschiffe mit einem Tiefgang bis zu 9,45 Metern zugänglich. Binnen- und Seeschiffe können von der Nordsee und den Terminals im Rotterdamer Hafen aus in rund 3 Stunden Dordrecht erreichen. Die Oude Maas steht über die Beneden-Merwede mit Waal und Rhein in Verbindung, wodurch der Hafen auch an die deutsche Grenze angebunden ist. Über das Hollands Diep ist der Hafen von Moerdijk per Binnenschiff zu erreichen, und auch Antwerpen ist auf dem Wasserweg erreichbar.

Multimodaler Knotenpunkt

Der Dordrecht Inland Seaport ligt direkt an der A16 auf der Logistikachse Rotterdam-Breda-Tilburg-Eindhoven-Venlo und Rotterdam-Antwerpen. Der Hafen liegt auch verkehrsgünstig an der N3, die die A16 mit der A15 bei Papendrecht verbindet. Die Lage landeinwärts hat den Vorteil, dass die maritime Ladung die staugefährdete A15 umgehen kann. Das Gebiet ist auch über die Schiene gut erschlossen. Hier verläuft eine Stammlinie , die mit dem Bahnhof Dordrecht und dem größten Rangierbahnhof der Niederlande in Verbindung steht: Kijfhoek. Dies ermöglicht den Antransport von Stückgut, Containern und Massengut über die Schiene.

Attraktives Standortklima dank grüner Umgebung und hoher Investitionen in den öffentlichen Raum

Der Hafen von Dordrecht bietet nicht nur einzigartige Logistik- und Niederlassungsmöglichkeiten, sondern punktet auch mit viel Grün, Parkanlagen und starker Verbundenheit mit dem Wasser. In den vergangenen Jahren hat der Hafenbetrieb Rotterdam erheblich in den öffentlichen Raum investiert. Die Grünanlagen, Parkplätze und die Verkehrsinfrastruktur wurden verbessert; zudem wurden die Häfen tiefer ausgehoben. Darüber hinaus wurde ein Vertrag für eine bessere Vorschriftendurchsetzung durch die Sonderermittlungsbeamten von BOA Rotterdam und von der Stadtverwaltung Dordrecht geschlossen; ferner wurden die öffentlichen Verkehrsverbindungen mit dem Hauptbahnhof in Dordrecht stark verbessert. Im Hafengebiet wurden außerdem die innerstädtischen Geschäftsquartiere BIZ Louterbloemen und BIZ Krabbepolder gegründet, die gemeinsam Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit ergriffen haben. Es gibt ein Parkmanagement; zudem wird u. a. mit Schlagbaumanlagen, Kameraaufsicht und Streifendiensten die Sicherheit gewährleistet. Für die nächsten Jahre stehen die weitere Optimierung des Ansiedlungsklimas, die Entwicklung eines sauberen Energieclusters und die Förderung von Arbeitsplätzen im Mittelpunkt.

Nah an der Stadt, nah an den Arbeitskräften

Der Hafen von Dordrecht liegt direkt vor den Toren der gleichnamigen Stadt. Städtische Einrichtungen wie Einkaufszentren, Tankstellen, Konferenz- und Schulungseinrichtungen, Restaurants und Hotels befinden sich also in nächster Nähe. Mit fast 120.000 Einwohnern steht in der Stadt ein großer Pool motivierter Arbeitskräfte zur Verfügung. Seit je spielen der Schiffbau und die maritime Industrie eine wichtige Rolle in der Region. Der Hafen beschäftigt bereits rund 4000 Mitarbeiter. Täglich fahren sie mit Fahrrad oder Motorroller, Auto oder öffentlichem Verkehr zur Arbeit. Für Personal von außerhalb der Stadt ist der Hafen mit Bus, Bahn oder Auto gut erreichbar.

Wichtigster Cluster für die maritime Produktionsindustrie

Für Hersteller maritimer Komponenten und die Lieferanten maritimer Produkte ist der Hafen von Dordrecht ein idealer Standort. Dordrecht gehört zur Maritim- & Smart Industry Topregion Drecht Cities(auf Niederländisch). Weitere Mitglieder dieses Kooperationsverbunds sind die Gemeinden Alblasserdam, Sliedrecht, Hendrik-Ido-Ambacht, Papendrecht und Zwijndrecht. Gemeinsam bilden diese Orte in den Niederlanden den wichtigsten Cluster für die maritime Produktionsindustrie. Hier sind über 850 maritime Unternehmen ansässig, darunter Boskalis, Royal IHC, Damen Shipyards, Heerema und Oceanco. Der Hafen von Dordrecht ist auch Bestandteil des Westelijke Dordtse Oever (WDO), einer Agglomeration von Gewerbegebieten mit insgesamt über 900 Unternehmen..

Hafenentwicklung

Lesen Sie mehr über die Entwicklung des Dordrecht Inland Seaport und die Entwicklungsperspektive!

Weitere Informationen

Für weitere Informationen zu diesem Thema nehmen Sie Kontakt auf mit:

Mieke Brinkel
Business Manager Dry Bulk & Energy

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