Dordrecht Inland Seaport

Raum für Wachstum, Innovation und nachhaltige Entwicklung

 

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Dordrecht Inland Seaport, der am meisten landeinwärts gelegene Seehafen der Niederlande, bietet viel Raum für Wachstum, Innovation und nachhaltige Entwicklung.

An diesem Standort stehen Grundstücke, Lagerhallen und Betriebsgebäude für Firmen zur Verfügung, die von den See- und intermodalen Hinterlandverbindungen Gebrauch machen wollen.

Dank einer Wassertiefe von knapp 10 Metern ist der Hafen auch für Seeschiffe und Massengutfrachter zugänglich. Einschließlich Hafenbecken erstreckt sich der Hafen über eine Fläche von 290 Hektar. Davon stehen rund 11 Hektar Festland (mit oder ohne Kai) auf der Basis eines Erbbaurechts direkt zur Verfügung. Die Grundstücke werden vom Hafenbetrieb Rotterdam ausgegeben. Darüber hinaus sind verschiedene Betriebsgebäude und Lagerhallen zu vermieten und zu verkaufen.

Lesen Sie die Broschüre des Hafens Dordrecht Inland Seaport!

Die im Hafen von Dordrecht verfügbaren Grundstücke liegen direkt an tiefem Wasser (< 10 m) und besitzen einen eigenen Kai. Hier können sowohl Lagerflächen im Freien als auch Lagerräume realisiert werden. Der Kai des größten Grundstücks ist für schwerere Tonnagen ausgelegt. Außerdem sind im Hafen vorhandene Lagerhallen, in denen Sie sich mit Ihren Logistikaktivitäten niederlassen können, zu vermieten und zu verkaufen. Umschlagbetriebe wie ZHD, TTD und Silo Dordrecht können Ihre See- und Binnenschifffahrtsfrachten für Sie umschlagen. Die Schwimmkrane von ZHD und die Rotterdamer Flotte schwimmender Hebezeuge und Krane stehen im Dordrechter Hafen ebenfalls zu Ihrer Verfügung.

Clean Energy Hub. Gemeinsam entwickeln und mitdenken!

In Zusammenarbeit mit Unternehmen will der Rotterdamer Hafenbetrieb das Duivelseiland (eine Halbinsel im Seehafen von Dordrecht) zu einem starken und sauberen Energiecluster für die Lagerung, Distribution, Produktion/Erzeugung und Bunkerung sauberer Energien entwickeln.

Die Entwicklung eines Clean Energy Haub passt zur Strategie des Hafenbetriebs Rotterdam, als Betreiber des größten europäischen Hafens eine Vorreiterrolle bei der Energiewende Europas zu spielen. Darüber hinaus trägt der Cluster – für Unternehmen der Logistikkette – zur nachhaltigeren Gestaltung der Lieferkette bei. Durch Unterzeichnung einer Absichtserklärung im Oktober 2017, in der sich der Hafenbetrieb Rotterdam und PitPoint.LNG auf die Realisierung einer Multifuel-Bunkerstation verständigten, wurden die ersten Schritte zur Entwicklung eines starken und sauberen Energieclusters getan.

Zur Umsetzung des Konzepts „Clean Energy Hub“ ermutigt der Hafenbetrieb Unternehmen dazu, sich hier niederzulassen und mit über die weitere Entwicklung nachzudenken. Sind Sie Unternehmer auf dem Gebiet der nachhaltigen Energie und im Bereich der Erzeugung, Umwandlung, Lagerung, Bunkerung, Wartung oder Distribution aktiv? Setzen Sie sich dann mit Rik Dalmeijer (Gebietsmanager Dordrecht Inland Seaport) in Verbindung.

Artist impression clean energy hub havenontwikkeling Dordrecht Inland Seaport

Lesen Sie die Broschüre „Clean Energy Hub – Dordrecht Inland Seaport“!

Artist impression multifuel bunkerstation

Ideale Standortbedingungen

Der Hafen von Dordrecht ist ein attraktiver Hafen für die maritime Produktionsindustrie, Logistikunternehmen und Massengutumschlagbetriebe.

Fünf Gründe, sich für eine Niederlassung im Dordrecht Inland Seaport zu entscheiden:

Ausgezeichnete Erreichbarkeit über das Wasser

Dank der Wassertiefe von fast 10 Metern ist der Hafen für Seeschiffe mit einem Tiefgang bis zu 9,45 Metern zugänglich. Binnen- und Seeschiffe können von der Nordsee und den Terminals im Rotterdamer Hafen aus in rund 3 Stunden Dordrecht erreichen. Die Oude Maas steht über die Beneden-Merwede mit Waal und Rhein in Verbindung, wodurch der Hafen auch an die deutsche Grenze angebunden ist. Über das Hollands Diep ist der Hafen von Moerdijk per Binnenschiff zu erreichen, und auch Antwerpen ist auf dem Wasserweg erreichbar.

Multimodaler Knotenpunkt

Der Dordrechter Hafen liegt direkt an der A16 zwischen Rotterdam und Antwerpen. Der Hafen liegt auch verkehrsgünstig an der N3, die die A16 mit der A15 bei Papendrecht verbindet. Die Lage landeinwärts hat den Vorteil, dass die maritime Ladung die staugefährdete A15 umgehen kann. Das Gebiet ist auch über die Schiene gut erschlossen. Hier verläuft eine Stammlinie , die mit dem Bahnhof Dordrecht und dem größten Rangierbahnhof der Niederlande in Verbindung steht: Kijfhoek. Dies ermöglicht den Antransport von Stückgut, Containern und Massengut über die Schiene.

Attraktives Standortklima dank grüner Umgebung und hoher Investitionen in den öffentlichen Raum

Der Hafen von Dordrecht bietet nicht nur einzigartige Logistik- und Niederlassungsmöglichkeiten, sondern punktet auch mit viel Grün, Parkanlagen und starker Verbundenheit mit dem Wasser. In den kommenden Jahren wird der Hafenbetrieb Rotterdam erhebliche Beträge in den öffentlichen Raum investieren Die Grünanlagen, Parkplätze und Verkehrsinfrastruktur werden schon früher verbessert. Im Hafengebiet wurden außerdem kollektive Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit getroffen. Es gibt ein Parkmanagement und unter anderem durch Schranken, Kameraüberwachung und Patrouillen wird die Sicherheit gewährleistet.

Nah an der Stadt, nah an den Arbeitskräften

Der Hafen von Dordrecht liegt direkt vor den Toren der gleichnamigen Stadt. Städtische Einrichtungen wie Einkaufszentren, Tankstellen, Konferenz- und Schulungseinrichtungen, Restaurants und Hotels befinden sich also in nächster Nähe. Mit fast 120.000 Einwohnern steht in der Stadt ein großer Pool motivierter Arbeitskräfte zur Verfügung. Seit je spielen der Schiffbau und die maritime Industrie eine wichtige Rolle in der Region. Der Hafen beschäftigt bereits rund 4000 Mitarbeiter. Täglich fahren sie mit Fahrrad oder Motorroller, Auto oder öffentlichem Verkehr zur Arbeit. Für Personal von außerhalb der Stadt ist der Hafen mit Bus, Bahn oder Auto gut erreichbar.

Wichtigster Cluster für die maritime Produktionsindustrie

Für Hersteller maritimer Komponenten und die Lieferanten maritimer Produkte ist der Hafen von Dordrecht ein idealer Standort. Dordrecht gehört zur Maritimen Topregion Drechtsteden . Weitere Mitglieder dieses Kooperationsverbunds sind die Gemeinden Alblasserdam, Sliedrecht, Hendrik-Ido-Ambacht, Papendrecht und Zwijndrecht. Gemeinsam bilden diese Orte in den Niederlanden den wichtigsten Cluster für die maritime Produktionsindustrie. Hier sind über 850 maritime Unternehmen ansässig, darunter Boskalis, Royal IHC, Damen Shipyards, Heerema und Oceanco. Der Hafen von Dordrecht ist auch Bestandteil des Westelijke Dordtse Oever (WDO), einer Agglomeration von Gewerbegebieten mit insgesamt über 750 Unternehmen. Die Neuentwicklung des Hafens erfolgt im Rahmen eines größeren Projekts für das gesamte WDO-Gebiet, wobei auch die Erschließung über die N3 und die A16 verbessert wird.

Hafenentwicklung

Lesen Sie mehr über die Entwicklung des Dordrecht Inland Seaport und die Entwicklungsperspektive!

Verfügbare Grundstücke im Dordrecht Inland Seaport

Für Unternehmen der maritimen Produktionsindustrie stehen im Seehafen von Dordrecht verschiedene Grundstücke zur Verfügung. Das Grundstück am PWA-Kai bietet Chancen für die Ansiedlung neuer Lager- und Umschlagbetriebe. Dank der Streuung der zulässigen Umweltkategorien bieten sich hier vielfältige Möglichkeiten.

Weitere Informationen

Für weitere Informationen zu diesem Thema nehmen Sie Kontakt auf mit:

Rik Dalmeijer
Gebiedsmanager
+31 (0)10 252 1153

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