CORONAVIRUS

Achtung: Online-Betrug mit Lagerkapazität

FERM warnt auf seiner Website vor „Storage spoofing“, dem Verkauf nicht vorhandener Lagerkapazitäten und Rohstoff- und Materialvorräte in Terminals im Rotterdamer Hafengebiet. Es geht hier um Betrug über das Internet. Aufgrund der Coronakrise ist offenbar ein zunehmender Trend beim „Storage spoofing“ zu verzeichnen. Der Schaden kann mehrere 100.000 Euro betragen. Bei FERM gehen wöchentlich neue Meldungen ein.

FERM meldet weiter auf seiner Website: Die Zielgruppen dieser Betrugsvariante sind primär (inter-) nationale Unternehmen, die im Hafengebiet ein Lager haben oder suchen. Des Weiteren gefährdet sind alle potenziellen Käufer des Handels, der unter falschen Vorwänden von den Terminals im Hafengebiet aus angeboten wird, doch in der Praxis nicht existiert. Zudem sind Unternehmen, die selbst über Lagerterminals im Hafengebiet verfügen, potenziell Opfer dieser Betrugsform, da ihr Name und Netz von Cyberkriminellen missbraucht werden kann.

Coronavirus und Hafen von Rotterdam

Trotz der einschneidenden gesellschaftlichen Folgen des Ausbruchs des Corona-Virus (COVID-19) bleibt der Rotterdamer Hafen in Betrieb. Der Güterumschlag und die Produktion von Gütern werden unvermindert fortgesetzt. Die Hafenmeister-Abteilung sorgt 24/7 für Sicherheit und Ordnung auf dem Wasser. Der Hafenbetrieb Rotterdam verfolgt die Empfehlungen der nationalen Behörden im Bereich der Gesundheit und Sicherheit und hat Maßnahmen zur Gewährleistung der Kontinuität der Betriebsführung getroffen.

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