CORONAVIRUS

Anzahl der einlaufenden Schiffe konstant

Die Corona-Krise schlägt sich (noch) nicht auf die Anzahl der einlaufenden See- und Binnenschiffe nieder: Letzte Woche war das Aufkommen nicht geringer als sonst, weder bei den Containerschiffen und Tankern noch bei den Binnenschiffen.

Schepen Maasmond, haven Rotterdam

Jedes einlaufende Seeschiff ist seit kurzem verpflichtet, vor der Ankunft eine Maritime Gesundheitserklärung (Maritime Declaration of Health/MDOH) vorzulegen, auch wenn keine Erkrankten an Bord sind. Im Rahmen dieses Verfahrens waren bisher keine zusätzlichen Maßnahmen erforderlich. Bei den Lotsen, Schleppdiensten, Ruderern und der Abteilung Hafenmeister liegt der Krankenstand derzeit auf dem normalen Level. Soweit bekannt, gilt dies auch für nahezu alle Unternehmen.

Aufgrund des schönen Wetters wurde vom Hafenmeister zusätzlich kontrolliert, ob man sich auch in der Freizeitschifffahrt an die geltenden Regeln hält.

Coronavirus und Hafen von Rotterdam

Trotz der einschneidenden gesellschaftlichen Folgen des Ausbruchs des Corona-Virus (COVID-19) bleibt der Rotterdamer Hafen in Betrieb. Der Güterumschlag und die Produktion von Gütern werden unvermindert fortgesetzt. Die Hafenmeister-Abteilung sorgt 24/7 für Sicherheit und Ordnung auf dem Wasser. Der Hafenbetrieb Rotterdam verfolgt die Empfehlungen der nationalen Behörden im Bereich der Gesundheit und Sicherheit und hat Maßnahmen zur Gewährleistung der Kontinuität der Betriebsführung getroffen.

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