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Bayrolo-Event im Rotterdamer Hafen

Gestern waren ein paar Dutzend Vertreter von Verladern, Spediteuren, Transporteuren, (Inland-)Terminals und Reedereien aus Deutschland und den Niederlanden im Rotterdamer Hafen zu Gast. Der Besuch ist eine Fortsetzung der Bayrolo-Studie aus dem letzten Jahr.

Das Bayrolo-Projekt, eine Kooperation zwischen der Bayernhafen-Gruppe und dem Hafenbetrieb Rotterdam hat als Ziel, die Verkehrsanbindungen zwischen Bayern und Rotterdam zu optimieren. In diesem Zusammenhang geht es sowohl um den intermodalen Transport über die Schiene und per Binnenschiff als auch den Transport von Massengütern per Binnenschiff.

Nach Besuchen der ECT-Containerterminals auf der Maasvlakte und dem Rail Service Center Waalhaven stand der Mittag im Zeichen von Workshops mit den zwei Arbeitsgruppen ‚Hinterland/Arbeitsabläufe‘ und ‚Kommunikation/Marketing‘ im World Port Center. Die Einrichtung dieser Arbeitsgruppen ist eine der konkreten Maßnahmen, die aus der Bayrolo-Studie im Oktober vorigen Jahres hervorgegangen ist. Die wichtigste Schlussfolgerung dieser wichtigen Studie lautet, dass bayerische Verlader, Spediteure und Reedereien der Verbindung Bayern-Rotterdam auf jeden Fall positiv gegenüberstehen.

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