Der Rotterdamer Hafen bleibt nach verschärften Maßnahmen des niederländischen Kabinetts in Betrieb

24 März 2020
Wie können wir Ihnen helfen?

Der Rotterdamer Hafen bleibt rund um die Uhr in Betrieb - auch nach den verschärften Maßnahmen, die das niederländische Kabinett am Montagabend, dem 23. März 2020, gegen die Verbreitung des Coronavirus erlassen hat. Die Schifffahrtsabwicklung und die dazugehörigen Prozesse und Abläufe in der logistischen Kette wurden von den Behörden nämlich bereits zu einem früheren Zeitpunkt als lebenswichtige Prozesse eingestuft, damit die Gemeinschaft weiterhin funktionieren kann.

KRVE für Containerschiff im Hafen von Rotterdam
Foto: Eric Bakker

Es versteht sich von selbst, dass der Hafenbetrieb Rotterdam, die Wirtschaft rund um den Hafen und die nautischen Dienstleistungsunternehmen die Gesundheitsrichtlinien und Empfehlungen der Behörden auch weiterhin beachten, wozu Home Office (wo dies möglich ist), ausreichender Abstand von einander und eine gute persönliche Hygiene zählen.

Während die Gesundheit oberste Priorität genießt, versuchen wir als Hafenbetrieb Rotterdam und (Reichs-)Hafenmeister die Auswirkungen von Covid-19 im Hinblick auf das Weiterfunktionieren des Rotterdamer Hafens und die Industrie so weit wie möglich zu begrenzen. Wir halten sehr häufig Besprechungen mit den verschiedenen nautischen Dienstleistern, Unternehmen und Interessenorganisationen ab, sowohl bilateral als auch in diversen Gremien. Auch mit den öffentlichen lokalen und nationalen Behörden finden sehr regelmäßig Beratungen statt. Deren Ziel ist es, den Betrieb des Hafens unter den derzeitigen schwierigen Bedingungen optimal fortzusetzen.