CORONAVIRUS

Der Zoll reduziert die Arbeit aufgrund des Coronavirus

Der Ausbruch des Coronavirus hat auch einen großen Einfluss auf die Arbeit des niederländischen Zolls. „Für uns steht selbstverständlich die Gesundheit unserer Mitarbeiter an erster Stelle. Aus diesem Grunde reduzieren wir zum Teil Arbeiten, wo dies möglich und vertretbar ist. Die wichtigen Arbeitsabläufe bleiben jedoch erhalten. Damit gewährleisten wir so gut wie möglich die Kontinuität der Zollabläufe im Hinblick auf den Warenverkehr“, äußert sich der Zoll.

Haven fietstour 2019

Diese wichtigen Zollabläufe umfassen:

• Telefonische und digitale Anlaufstellen
• Reguläre Abwicklung der Zollanmeldung und Freigabe von Waren
• Reguläre Durchführung von Aufgaben zur Gewährleistung der Gesundheit für die Bürger und der Sicherheit für die Gesellschaft
• Steuerliche Hauptaufgabe

Der Zoll vertraut darauf, dass mit der Reduzierung der operativen Arbeit ein gutes Gleichgewicht zwischen der Begrenzung der Gesundheitsrisiken für das Zollpersonal und dem Auftrag des Zolls, zur Sicherheit und Gesundheit der Gesellschaft beizutragen, gefunden wurde.

Haben Sie Fragen an den Zoll? Schicken Sie eine E-Mail an die Unternehmenskontaktstelle (Bedrijven Contact Punt - BCP)

Im Zusammenhang mit den Maßnahmen zum Coronavirus bittet der Zoll darum, dass Geschäftskunden ihre Fragen ausschließlich über die ihnen bekannte E-Mail-Adresse der BCP stellen.

Coronavirus und Hafen von Rotterdam

Trotz der einschneidenden gesellschaftlichen Folgen des Ausbruchs des Corona-Virus (COVID-19) bleibt der Rotterdamer Hafen in Betrieb. Der Güterumschlag und die Produktion von Gütern werden unvermindert fortgesetzt. Die Hafenmeister-Abteilung sorgt 24/7 für Sicherheit und Ordnung auf dem Wasser. Der Hafenbetrieb Rotterdam verfolgt die Empfehlungen der nationalen Behörden im Bereich der Gesundheit und Sicherheit und hat Maßnahmen zur Gewährleistung der Kontinuität der Betriebsführung getroffen.

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