CORONAVIRUS

Die Behörden übernehmen die Vorreiterrolle bei Maßnahmen zur Unterstützung von Unternehmen

Nationale Regierungen, (Zentral-)Banken und internationale Behörden haben Maßnahmen ergriffen, um die Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie auf die Wirtschaft abzuschwächen.

Die niederländische Regierung und die Stadtverwaltung von Rotterdam haben ebenfalls vorübergehende Unterstützungsmaßnahmen für Unternehmen und selbständige Unternehmer ergriffen, die sich aufgrund des Coronavirus in finanziellen Schwierigkeiten befinden. Die Behörden übernehmen somit die Vorreiterrolle bei allgemeinen Maßnahmen. Für einzelne Unternehmen im Rotterdamer Hafen, die bereits die vorstehend genannte finanzielle Unterstützung der Regierung in Anspruch nehmen, trotzdem jedoch Überbrückungsprobleme haben, will der Hafenbetrieb Rotterdam eine vorübergehende maßgeschneiderte Lösung anbieten. Dies wird einer von Fall-zu-Fall-Beurteilung unterzogen.

Coronavirus und Hafen von Rotterdam

Trotz der einschneidenden gesellschaftlichen Folgen des Ausbruchs des Corona-Virus (COVID-19) bleibt der Rotterdamer Hafen in Betrieb. Der Güterumschlag und die Produktion von Gütern werden unvermindert fortgesetzt. Die Hafenmeister-Abteilung sorgt 24/7 für Sicherheit und Ordnung auf dem Wasser. Der Hafenbetrieb Rotterdam verfolgt die Empfehlungen der nationalen Behörden im Bereich der Gesundheit und Sicherheit und hat Maßnahmen zur Gewährleistung der Kontinuität der Betriebsführung getroffen.

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