Energiewende
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Eine breit angelegte Koalition von Greenpeace bis zum Hafenbetrieb Rotterdam plädiert für die Förderung von Investitionen in Wasserstoff

Ökologischer Wasserstoff ist bei der Energiewende unverzichtbar, allerdings verläuft die Entwicklung von Wasserstoffprojekten derzeit zu langsam. Die Regierung muss aus diesem Grunde bis 2025 mehr Finanzmittel für Betriebskostensubventionen zu Verfügung stellen und rasch einen Fahrplan zur Entwicklung von ökologischem Wasserstoff bis 2030 erstellen. Die Wasserstoff-Koalition - eine breit angelegte Gruppe von Wirtschaftsunternehmen bis hin zu Umweltorganisationen - richtet diesen Aufruf an die Regierung.

Energietransitie

Wasserstoff ist für den Rotterdamer Hafen wichtig, damit die CO2-Emissionen gesenkt werden können. Wasserstoff stellt eine Alternative zu Erdgas dar und kann aus Ökostrom und Wasser hergestellt werden. Damit ist Wasserstoff klimaneutral. Wasserstoff spielt im Dreiphasenplan des Rotterdamer Hafens eine wichtige Rolle, der darauf abzielt, in dreißig Jahren klimaneutral zu sein. Die zweite Phase in diesem Plan beschäftigt sich mit der Veränderung des Energiesystems durch den Einsatz von Elektrizität und Wasserstoff.

In Rotterdam wird unter anderem an dem Projekt mit dem Namen H-vision gearbeitet, wobei blauer Wasserstoff erzeugt wird, ein Wasserstoffnetz entwickelt wird, eine Studie zu einem 250 MW-Elektrolyseur von Nouryon für BP angefertigt wird und ein 2 GW-Konversionspark entwickelt wird, in dem Elektrizität von Windparks im Meer in Wasserstoff umgewandelt wird.

Energiewende

Der Hafenbetrieb Rotterdam setzt sich gegen die Klimaveränderung ein und will eine Vorreiterrolle bei der weltweiten Energiewende spielen. Senkung des CO₂-Ausstoßes und effiziente Nutzung der Roh- und Reststoffe stellen für den Hafenbetrieb wichtige Aufgaben dar.

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