COVID-19

Einsatz nautischer Dienstleistungen

Die Lotsen, Festmacher und Schleppdienste sind unverzichtbar, damit der Hafen im Betrieb bleiben kann. Zum aktuellen Stand der Dinge hält der Hafenmeister daher operativ und über seine Mitarbeiter Kontakt zu den Dienstleistern.

Havenhelden: Lotsenwesen

Alle Dienstleister werden - ebenso wie viele Unternehmen und Organisationen, mit denen wir auch täglich in Kontakt stehen - mit normalen krankheitsbedingten Fehlzeiten, ebenfalls jedoch mit den ersten (vermuteten) Infektionsfällen bei Mitarbeitern oder deren Angehörigen konfrontiert. Diesbezüglich werden die geeigneten Maßnahmen ergriffen. Es ist immer ein Balanceakt zwischen der Begrenzung des Risikos und der Fähigkeit, genügend Personal auf dem Posten zu halten. Glücklicherweise haben die Dienstleistungsanbieter verschiedene Aufstockungsmöglichkeiten und Anpassungen in der Hinterhand. Vorläufig können sie wie gewohnt weiterarbeiten.

Die Lotsen kommen als Personen an Bord. Wo wir vor einem Monat die Gefahr vom Wasser aus sahen, ist es jetzt eher umgekehrt. Schiffsbesatzungen messen bei den Lotsen die Körpertemperatur und sind vorsichtig.

Coronavirus und Hafen von Rotterdam

Trotz der einschneidenden gesellschaftlichen Folgen des Ausbruchs des Corona-Virus (COVID-19) bleibt der Rotterdamer Hafen in Betrieb. Der Güterumschlag und die Produktion von Gütern werden unvermindert fortgesetzt. Die Hafenmeister-Abteilung sorgt 24/7 für Sicherheit und Ordnung auf dem Wasser. Der Hafenbetrieb Rotterdam verfolgt die Empfehlungen der nationalen Behörden im Bereich der Gesundheit und Sicherheit und hat Maßnahmen zur Gewährleistung der Kontinuität der Betriebsführung getroffen.

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