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GGD schätzt die Ansteckungsgefahr im Hafen von Rotterdam als gering ein

Obwohl mittlerweile in Europa mehrere Infektionen mit dem Coronavirus, auch COVID-19-Virus, bekannt sind, erklärt die städtische Gesundheitsbehörde „GGD-Rijnmond“ nach wie vor, dass Corona in den Niederlanden kein Thema sei und die Ansteckungsgefahr, vor allem im Hafen, sehr gering sei. Daher werden außer den normalen Hygienevorschriften keine zusätzlichen Maßnahmen empfohlen. Die „GGD Rotterdam-Rijnmond“ stützt sich dabei auf die Empfehlung der niederländischen Landesanstalt für Volksgesundheit und Umwelt „Rijksinstituut voor Volksgezondheid en Milieu“ (RIVM). Sollte die Situation sich ändern, werden wir Sie an dieser Stelle darüber informieren.

Eemhaven Port of Rotterdam

Die Abteilung Hafenmeister ist als Hafenbehörde dafür verantwortlich, Meldungen von Schiffen im Hinblick auf eine (vermutete) Infektionskrankheit an Bord an die GGD weiterzuleiten, und steht im Zusammenhang mit der Coronavirus-Bedrohung und den zu ergreifenden Maßnahmen in engem Kontakt mit der „GGD Rotterdam-Rijnmond“ und anderen beteiligten Behörden.

Weitere aktuelle Informationen über das Coronavirus finden Sie auf der Website der „GGD Rotterdam Rijnmond“.

Auswirkungen der Coronavirus-Bedrohung auf den über die Schifffahrt durchgeführten Gütertransport

Die Weltgesundheitsorganisation WHO klassifiziert die Ausbreitung des COVID-19-Virus als eine Pandemie. Infolge der Pandemie ist auf globaler Ebene Sprache von Störungen in der Produktions- und Logistikkette. Weltweit ergreifen Unternehmen, nationale Behörden und internationale Institutionen Maßnahmen, welche die Auswirkungen der Epidemie auf die Volksgesundheit und Wirtschaft weitestgehend mildern. Der Rotterdamer Hafen ist ein internationaler Knotenpunkt für Güterströme. Auch im Rotterdamer Hafen sind daher die Folgen des Virusausbruchs spürbar. Die erzielten Umschlagsmengen bleiben bei allen Güterströmen in den ersten Monaten des Jahres 2020 beträchtlich hinter den ursprünglichen Prognosen zurück. Der Hafenbetrieb Rotterdam hält daher die Wahrscheinlichkeit für gegeben, dass die Umschlagsmengen für das ganze Jahr 2020 deutlich niedriger als in den vergangenen zwei Jahren ausfallen werden.

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