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Hafenbetrieb unterzeichnet internationale LNG-Vereinbarungen

Der Hafenbetrieb Rotterdam hat während der International Bunkering Conference and Exhibition (SIBCON) eine Absichtserklärung unterzeichnet. In der Erklärung werden internationale Vereinbarungen in Bezug auf das Bunkern von LNG (Flüssigerdgas, bzw. „liquefied natural gas“) durch die Seefahrt festgelegt. Auch Japan und Korea sowie die Häfen von Singapur, Antwerpen und Zeebrugge haben die Kooperationsvereinbarung unterzeichnet.

Die Unterzeichnung der Erklärung stellt einen wichtigen Schritt beim Übergang von Brennöl zu LNG als Kraftstoff für die Schifffahrt dar, einem der Kernanliegen des Hafenbetriebs Rotterdam. Roland van Assche, Leiter des Bereichs Massengüter und Schifffahrt: „Der Rotterdamer LNG-Hafen wird vollauf entwickelt. Dieses Jahr hat Ternsund als erstes Seeschiff LNG in Rotterdam bunkern können; Ende des Jahres eröffnet das Gate Terminal einen dritten Liegeplatz, der für das Laden von LNG-Bunkerschiffen genutzt wird und nächstes Jahr verfügen wir dank Shell über ein LNG-Bunkerschiff. Wir hoffen, dass wir viele Nachahmer bekommen, denn nur dann, wenn auch andere Häfen LNG akzeptieren, können wir mit unserer Mission Erfolg haben. Deswegen ist es so wichtig, dass über Singapur hinaus auch maritime Länder wie Japan und Korea Flüssigerdgas befürworten.“

LNG (Liquefied Natural Gas)

Im Rotterdamer Hafen findet ein großangelegter Import und Export von LNG (Liquefied Natural Gas) für die Nutzung in Europa statt. Damit ist Rotterdam die ideale LNG-Hafen.

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