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PCC Intermodal schraubt Polen-Shuttle-Frequenz nach oben

Der Rotterdamer Hafen steht mit der gesamten Welt in Verbindung, dabei spielt die Schiene beim Güterverkehr aus dem und ins europäische Hinterland eine immer prominentere Rolle. So verkehrt der Zug von PCC Intermodal zwischen Rotterdam und Terminals in Frankfurt Oder, Kutno, Brzeg Dolny (Dyhernfurth), Gliwice (Gleiwitz), Kolbuszowa und Poznań (Posen). Die letzten fünf Städte liegen günstig über Industriegebiete in Polen verteilt. Seit April hat PCC Intermodal die Frequenz dieser Verbindung von sieben auf acht Mal pro Woche nach oben geschraubt.

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Gemäß dem festen Fahrplan fährt PCC Intermodal täglich den Rotterdamer Hafen an. Der Zug besteht aus Wagons mit einer Länge von 60, 80 oder 90 Fuß, sodass jede Form von Transport in Containern möglich ist; auch der von Tankcontainern und High-Cube-Paletten-Containern mit einer Breite von 45 Fuß. „Unsere Kunden können den Zug jeden Tag nutzen, sogar nur mit einem oder wenigen Containern. Die Zusammensetzung des Zugs sieht bei jeder Fahrt anders aus, aber der Zug ist immer sechshundert Meter lang”, erklärt Monika Konsor-Faferek von PCC Intermodal. Täglich kommt der Zug um 12.00 Uhr in Rotterdam an und fährt um 22.00 Uhr wieder Richtung Polen ab. Mittwochs kommt ein zusätzlicher Zug um 20.00 Uhr in Rotterdam an, der am Donnerstagmorgen um 10.00 Uhr wieder seine Reise ins Hinterland antritt. Innerhalb von 40 Stunden erreichen die Güter dann im weiteren Verlauf die Terminals in Polen.

Geringere Umweltbelastung

Polen ist bereits seit Jahren eine der schnellst wachsenden Volkswirtschaften der Europäischen Union. Immer mehr Unternehmen entscheiden sich für Transport auf der Schiene, um die Umwelt weniger zu belasten. Die Terminals von PCC Intermodal liegen in der Nähe von Hauptverkehrsstraßen und Schienenverkehrsknotenpunkten zum Weitertransport der Güter, beispielsweise in die Türkei, nach Skandinavien, Russland, in die Mongolei oder Kasachstan.

Polnische Industrie

Konsor-Faferek: „Wir heben uns aufgrund unseres eigenen Netzwerks an Verbindungen und Knotenpunkten von anderen Transportunternehmen ab. Das verleiht uns die Flexibilität, alle Regionen Polens zu bedienen. In Niederschlesien gibt es viel chemische Industrie, in Mittel- und Oberschlesien befinden sich Nahrungsmittelerzeuger und Schwerindustrie. Als wir uns 2009 entschlossen, in unseren Kunto-Terminal in Zentralpolen zu investieren, gab es dort bis dahin eigentlich nur Maisfelder. Mittlerweile sind dort fast 40 Produktionsbetriebe und Warenlager angesiedelt, da das Gebiet jetzt so gut zu erreichen ist. Wir befinden uns also ganz nah an der Industrie, aber die Industrie findet den Weg auch zu uns.“

Pünktlich

Tankcontainer-Anbieter bilden einen großen Teil der Kunden von PCC Intermodal. Für den Transport schwerer Tanks oder gefährlicher Fracht ist die Schiene ebenfalls eine sichere Option. „Zudem transportieren wir auch viele Flüssigkeiten und Chemikalien. So ist unsere Verbindung nicht nur sicher, sondern auch zuverlässig und pünktlich. Dies ist natürlich auch in Bezug auf die Kosten interessant.“

Quelle: PCC Intermodal

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