Erreichbarkeit
Pressemitteilung

Riesiges Interesse an der Brexit-Presserundfahrt durch den Rotterdamer Hafen

Am Dienstag, dem 11. September 2018, veranstaltete der Hafenbetrieb Rotterdam eine Brexit-Presserundfahrt in Zusammenarbeit mit dem Zoll, der niederländischen Behörde für Lebensmittel- und Produktsicherheit sowie mit Stenaline.

Das Interesse war überwältigend. Dutzende Medienteams aus dem In- und Ausland nahmen an der Veranstaltung teil.

Anlass für die Durchführung dieser Presserundfahrt war, dass die vier genannten Organisationen in zunehmendem Maße von Seiten der Medien gebeten werden, die Folgen des Austritts des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union zum 29. März 2019 zu erläutern.

Brexit-Experten des Hafenbetriebs, des Zolls, der niederländischen Behörde für Lebensmittel- und Produktsicherheit sowie von Stenaline erklärten den teilnehmenden Journalisten, welche Änderungen sich in der Logistikkette ergeben, sobald das Vereinigte Königreich zum 30. März 2019 ein sog. Drittland wird.

„Es sind nur noch 199 Tage bis zum Brexit“, so Mark Dijk, Manager External Affairs des Hafenbetriebs Rotterdam, „und dennoch trifft nur ein sehr kleiner Teil der Unternehmer, die mit dem Vereinigten Königreich Handel treiben, entsprechende ernsthafte Vorbereitungen. Das ist nicht gerechtfertigt, denn es steht viel auf dem Spiel, vor allem für die Niederlande, da das Vereinigte Königreich einer unserer größten Handelspartner ist. Wir rufen die Wirtschaft und Behörden, national und europaweit, dazu auf, sich ernsthaft auf den Brexit vorzubereiten. Die Zeit drängt.“

Erreichbarkeit

Zur Stärkung der Position als größter logistischer und industrieller Knotenpunkt von Europa arbeitet der Rotterdamer Hafen kontinuierlich an der Optimierung seiner Erreichbarkeit. Dabei werden nachhaltige Lösungen gesucht, um Europa über die Straße und die Schiene, mit Pipelines sowie mit der Küstenund Binnenschifffahrt optimal zu erschließen.

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