CORONAVIRUS

Shell liefert Rohstoff für Handgele

Die Industrie im Rotterdamer Hafen trägt auch konkret zur Bekämpfung der Krise bei. Shell hat DSM kostenlos 2,5 Millionen Liter Isopropylalkohol (IPA) zur Verfügung gestellt, so dass das Chemie-Unternehmen desinfizierende Handgele für den Pflegesektor herstellen kann.

#Havenhelden: Shell

Da IPA ein wichtiger Rohstoff für die pharmazeutische und medizinische Industrie ist, hat Shell Pernis die Produktion von Isopropylalkohol ab sofort und auch erheblich gesteigert. „Die Fabrik läuft, innerhalb der vorgegebenen Sicherheitsnormen, auf vollen Touren. Zusätzlich zur Produktionssteigerung wurde im Werk Pernis Produktionskapazität freigesetzt, sodass nun hauptsächlich für die medizinische und pharmazeutische Industrie produziert werden kann", sagt Bianca Stip, Kommunikationsbeauftragte bei Shell. IPA wird zum Beispiel auch für Beschichtungen und für Waschmittel verwendet. „Kunden, die IPA für andere Anwendungen nutzen, bitten wir, ihre Bestellungen zu verschieben.

Coronavirus und Hafen von Rotterdam

Trotz der einschneidenden gesellschaftlichen Folgen des Ausbruchs des Corona-Virus (COVID-19) bleibt der Rotterdamer Hafen in Betrieb. Der Güterumschlag und die Produktion von Gütern werden unvermindert fortgesetzt. Die Hafenmeister-Abteilung sorgt 24/7 für Sicherheit und Ordnung auf dem Wasser. Der Hafenbetrieb Rotterdam verfolgt die Empfehlungen der nationalen Behörden im Bereich der Gesundheit und Sicherheit und hat Maßnahmen zur Gewährleistung der Kontinuität der Betriebsführung getroffen.

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