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Viel schnellere Transitzeit nach Südafrika

Der South Africa Europe Container Service (SAECS) fügt ab Ende September seinem Fahrplan einen zusätzlichen Halt in Rotterdam hinzu. Damit wird Rotterdam sowohl zum ersten wie auch letzten Anlaufhafen dieser Route. Die Reisezeit nach Südafrika wird damit um ganze sechs Tage verkürzt. Ab jetzt wird Kapstadt in lediglich achtzehn Tagen erreicht.

„Eine gute Entwicklung“, sagt Matthijs van Doorn, Logistikmanager des Hafenbetriebs Rotterdam. „Damit wird Rotterdam zum Hafen mit der schnellsten Verbindung nach Südafrika. Die SAECS-Schiffe haben darüber hinaus nur noch einen einzigen Zwischenstopp im spanischen Algeciras. Das kommt der Zuverlässigkeit zugute. Beide Aspekte sind von enormer Bedeutung, unter anderem für die Automotive- und Chemieindustrie in Deutschland. Wieder gibt es einen zusätzlichen Grund, sich für Rotterdam zu entscheiden.“

Erster und letzter Anlaufhafen

SAECS ist eine Kooperation der Reedereien Safmarine, Mitsui OSK Lines, Deutsche Afrika-Linien und der Maersk Line, die einen Linienverkehr zwischen Europa und Südafrika betreiben. Bei der Route nach Südafrika ist Rotterdam der letzte Hafen in Westeuropa, der angelaufen wird, bevor Afrika angesteuert wird. Auf der Route aus Südafrika ist Rotterdam gerade der erste Hafen, der angelaufen wird. In beiden Fällen ist die Route über Rotterdam also die kürzeste und attraktivste.

Andere Häfen

Andere Häfen, die auf dem Reisefahrplan stehen, sind Ngura, Durban und Port Elizabeth in Südafrika. In Europa sind es Bremerhaven und London Gateway.

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