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Wählen Sie auch den anderen Weg?

Immer mehr Unternehmen aus Süddeutschland wählen Rotterdam für Ihren weltweiten Transportbedarf im Import und Export. In diesem Clip sehen Sie, warum...

Der Rotterdamer Hafen ist für viele Tiefseeliniendienste der erste Hafen in Nordwesteuropa, den sie anlaufen. Dadurch ist Rotterdam die schnellste Option für viele Bestimmungsorte und dazu gehört auch Bayern. Beim Import von Gütern nach Bayern kann der Transport über Rotterdam eine attraktive Zeitersparnis im Vergleich zum Transport über andere nordwesteuropäische Häfen einbringen, die bis zu zwei Tage betragen kann.

Erster und letzter Anlaufhafen
Weil Rotterdam für mehr als die Hälfte der Reedereien der erste Anlaufhafen in Nordwesteuropa ist, sind Ihre Güter bereits unterwegs zu ihrem endgültigen Bestimmungsort, bevor das Tiefseeschiff auf dem Weg zum nächsten Hafen ist. Umgekehrt gilt häufig dasselbe: Beim Verlassen von Europa entscheiden sich viele Reedereien für Rotterdam als letzten Anlaufhafen.

200 Zielen in ganz Europa
Der Hafen von Rotterdam ist ein zentraler Knotenpunkt für die Küstenschifffahrt (Shortsea) und bietet regelmäßige Verbindungen zu rund 200 Zielen in ganz Europa. Mehrmals am Tag werden von den Küstenschiffen Häfen in Großbritannien, Irland, Skandinavien, Spanien, Portugal, den baltischen Staaten und Russland angefahren. Darüber hinaus stellt Rotterdam auch für den Mittelmeerraum, das Schwarze Meer und Nordafrika einen hervorragenden Ausgangspunkt dar.

Direkte Schienenpendelverbindung
Vor allem in Kombination mit dem Einsatz einer direkten Schienenpendelverbindung kann sich die Zeitersparnis für Ihren Transport schnell auf bis zu zwei Tage summieren. Seit 2012 ist das bayerische Gebiet über die direkte Schienenpendelverbindung von European Gateway Services en spoorwegbedrijf TX Logistics effektiv mit dem Rotterdamer Hafen verbunden. Inzwischen verkehren diese Züge täglich zwischen dem Rotterdamer Hafen und Nürnberg sowie vier Mal wöchentlich zwischen Rotterdam und München.

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