Rotterdam Food Hub

Am Calandkanaal, an der Zufahrt zur Maasvlakte, entsteht der „Rotterdam Food Hub“. Das 60 ha große Gewerbegebiet wird insbesondere zur optimalen Unterstützung von Unternehmen aus dem „Agrofood“-Sektor eingerichtet. Rotterdam baut hiermit seine Position als größter westeuropäischer Transithafen für Produkte aus den Bereichen Landwirtschaft, Gartenbau und Fischerei weiter aus.

Tempo ausschlaggebend

„Im Agrarlebensmittelbereich arbeiten wir mit verderblicher Ware und ist das Tempo ausschlaggebend. Der Food Hub befindet sich daher an einem zentralen Standort. Die großen Deepsea-Terminals liegen nur einen Steinwurf entfernt; dies gilt ebenfalls für Cool Port und die großen Kühllager u. a. auf der Maasvlakte und im Eemhaven. Auch die Nähe von Greenports wie Barendrecht, Ridderkerk und dem Westland machen diesen Standort ideal. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass auf dem Gelände des Food Hub diverse Einrichtungen gemeinsam genutzt werden können. So können Kais und Einrichtungen, unter anderem in den Bereichen Transport, Lagerung, Zugangskontrolle und Zoll, effizient geteilt werden.

Umfangreiche Möglichkeiten für Kühlcontainer

Als größter Containerhafen Europas bietet Rotterdam alle notwendigen Einrichtungen und Dienstleistungen für den Transport von Frischprodukten in Kühlcontainern. Die Containerterminals in Rotterdam verfügen über insgesamt 18.500 Anschlüsse für Kühlcontainer. Nirgendwo auf der Welt gibt es so viele davon wie in Rotterdam. Zudem ist der Rotterdamer Hafen hervorragend vernetzt, sowohl über das Wasser mit den wichtigsten Herstellerländern als auch durch den europäischen Markt mit gut 500 Millionen Konsumenten.

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