Erreichbarkeit
Pressemitteilung

Herabsetzung der Brexit-Maßnahmen durch Hafenbetrieb Rotterdam

Auf Empfehlung des niederländischen Ministerium für auswärtige Angelegenheiten hat der Hafenbetrieb Rotterdam seine Vorbereitungsmaßnahmen für einen No-Deal- Brexit wieder auf Eis gelegt. Dies ist darauf zurückzuführen, dass die Mitgliedstaaten der Europäischen Union und das Vereinigte Königreich gestern übereingekommen sind, die Austrittsfrist bis zum 31. Januar 2020 zu verlängern.

Konkret bedeutet dies, dass ab dem heutigen Tage der Rückbau der Pufferparkplätze für LKW, deren Dokumente infolge des Brexit nicht in Ordnung sind, vor sich geht. Eine Übersicht über die zeitlich befristeten Pufferparkplätze finden Sie hier.

Eine Verschiebung bedeutet jedoch keineswegs eine Aufgabe. Und auch wenn die Verschiebung des Austritts Aussicht auf einen geordneten Ausstieg des Vereinigten Königreichs aus der EU bietet, ist die Möglichkeit eines No-Deal-Brexit am 31. Januar 2020 noch immer gegeben. Aus diesem Grund drängt der Hafenbetrieb Rotterdam weiterhin darauf, dass Exporteure und Importeure eine digitale Voranmeldung ihrer Ladung über Portbase vornehmen. Portbase ist schlechthin die digitale Lösung in den niederländischen Häfen, die dafür sorgt, dass die Ladung auch nach dem Brexit schnell über die niederländischen Häfen transportiert werden kann.

Brexit

Der Hafenbetrieb Rotterdam trifft weiterhin Vorbereitungen für einen möglichst reibungslosen Warentransport über den Rotterdamer Hafen, auch nach dem Brexit. Eine reibungslose Abfertigung erfordert die Mitwirkung aller Partner in der Logistikkette. Es ist wichtig, dass sich alle Beteiligten weiterhin vorbereiten.

Choose your language

The page is not available in chosen language.

Go to the front page