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Wasserstoff in Rotterdam

Welche Parteien in Rotterdam stellen auf Wasserstoff um?

Wie können wir Ihnen helfen?

Import von Wasserstoff

Rotterdam will sich zum wichtigsten Hafen für nachhaltige Energie entwickeln und damit dieselbe Führungsrolle übernehmen, die er bereits beim Import fossiler Energieträger innehat.

Marktbefragung

Die Port of Rotterdam Authority möchte die Einfuhr von Wasserstoff und Wasserstoffträgern wie Ammoniak, Methanol und LOHC (flüssige organische Wasserstoffträger) beschleunigen und startet daher eine Marktbefragung.

Flüssiger Wasserstoff

Wasserstoff verflüssigen? Das geschieht bei -253 °C. In unserem Whitepaper erfahren Sie, wie flüssiger Wasserstoff produziert, transportiert wird und welche Entwicklungen im Hafen von Rotterdam stattfinden.

Die Port of Rotterdam Authority arbeitet gemeinsam mit Partnern an der Realisierung eines groß angelegten Wasserstoffnetzes für den Hafenkomplex. Rotterdam wird damit zu einem internationalen Knotenpunkt für die Produktion, den Import, die Anwendung und den Transit von Wasserstoff in andere Länder Nordwesteuropas. Daher wird Rotterdam auch in Zukunft ein wichtiger Energiehafen für Nordwesteuropa bleiben.

Grafische Darstellung eines Energie- und Wasserstoffnetzwerks in einer Hafenregion. Die Illustration zeigt verschiedene Elemente wie Offshore-Windparks mit Stromkabeln, eine CO₂-Pipeline, ein CCS-System, Terminals für blauen Wasserstoff, Produktionsanlagen, Transportwege und eine Wasserstoff-Pipeline. Rechts sind Symbole für die Nutzung von Wasserstoff in der Industrie sowie die Verbindung zu europäischen Netzen dargestellt. Die Farben Blau und Gelb dominieren die Karte, um Wasserstoff- und Energieflüsse zu kennzeichnen.

ROTTERDAMS WASSERSTOFF-ÖKOSYSTEM WIRD GERADE AUFGEBAUT

DIE ZUKUNFT DES WASSERSTOFFS IN EUROPA BEGINNT IN ROTTERDAM

Von Elektrolyseuren über weltweite Importe bis hin zur CO₂-Speicherung – unser Wasserstoff-Ökosystem nimmt rasch Gestalt an und versorgt Industrie und Verkehr in ganz Europa mit Energie.

Die Emissionen von aus Erdgas hergestelltem Wasserstoff werden aufgefangen und unter der Nordsee gespeichert. Weltweit produzierter Wasserstoff wird zu den Importterminals in Rotterdam transportiert.

Der Bau des nationalen Wasserstoffnetzes begann im Jahr 2023 im Rotterdamer Hafen. Hynetwork führt das Netzwerk schrittweise ein, wobei der erste Teil in Rotterdam voraussichtlich 2026 betriebsbereit sein wird. Ab 2030 wird es mit Chemelot in Limburg, Nordrhein-Westfalen in Deutschland und anderen europäischen Regionen verbunden sein. Neben Pipelines sind Binnenschiffe unerlässlich, um zukünftige Abnehmer im Hafen und in Nordwesteuropa mit Wasserstoff zu versorgen.

Insgesamt sollen diese Komponenten die Nutzung von Wasserstoff für eine Vielzahl von Anwendungen erschwinglich machen. Zu den Anwendungsbereichen zählen Industriezweige wie die der Herstellung von Kraftstoffen, Düngemitteln, Stahl und Chemikalien. Für die Schifffahrt, die Luftfahrt und Lkw-Kraftstoffe. Und für die Erzeugung elektrischer Energie und industrielle Prozesse.